Prozessmodellierung

Komplexe Prozesse zwischen fachlichen und technischen Bereichen abzustimmen, kann sehr zeitaufwändig sein.
Nehmen Sie mit uns eine Abkürzung!

Mit unterschiedlichen Techniken können Prozesse anschaulich dargestellt und so schneller ein einheitliches Verständnis erreicht werden. Wir wählen die für Ihre Problemstellung passende Lösung um einen Geschäftsprozess zu modellieren. Unsere breite Projekterfahrung erlaubt es uns ebenso, die in Ihrem Unternehmen bevorzugte Modellierungsform anzuwenden. Zwei der verbreitesten Modelle sind die eEPK und die BPMN 2.0.

eEPK

Die erweiterte Ereignisgesteuerte Prozesskette (eEPK) ist eine Weiterentwicklung der Ereignisgesteuerten Prozesskette. Beide sind Teil des ARIS-Konzeptes und gehen auf die SAP AG und die Universität des Saarlandes zurück. Außer dem Prozessfluss lassen sich einzelne Aktivitäten mit Organisationseinheiten oder Datenspeichern näher beschreiben. Hochfrequenz hat mit dieser Modellierungsform bereits erfolgreich konzeptionell UTILMD-Prozesse zwischen Netzbetreibern und Direktvermarktern beschrieben und abteilungsübergreifend abgestimmt.

BPMN 2.0

Mit Hilfe der Business Process Model and Notation (BPMN) 2.0 hat Hochfrequenz auf verschiedenen Projekten gearbeitet. Gegenüber den eEPKs lassen sich hier die Zuständigkeiten verschiedener Systeme oder Abteilungen besser je Teilprozess darstellen. Mit Hilfe unterschiedlicher Ereignisse lassen sich in BPMN 2.0 auch komplexe Bedingungen verständlich modellieren.